BV ANR e.V. Bundesverband ambulant-teilsationäre Neurorehabilition
Aktuelles

 

 

 

Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung Teilhabe im zweiten Leben nach Schädelhirnverletzung Teil 2: Selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung

Aktuelles      

 

 

Fachtagung Berufliche Rehabilitation schädel-hirn-verletzter Menschen vom
1 - 2. Juni 2018 in Berlin

Neben mehr oder weniger prominenten körperlichen Handicaps dominieren bei den Betroffenen nach Schädel-Hirn-Verletzungen häufig kognitive Störungen, wie Störungen der Aufmerksamkeit, der konzentrativen Belastbarkeit, des Gedächtnisses, der Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit, aber auch Verhaltensstörungen in Familie, Beruf und Sozialraum. Ergänzt durch individuelle Faktoren des Rehabilitanden, wie berufsbezogene Neigungen und Interessen, regionale Standort und Strukturaspekte sowie die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt beeinflussen vielzählige Faktoren das Ergebnis einer beruflichen Rehabilitation nachhaltig und machen eine Wiedereingliederung oft ebenso aufwändig und anspruchsvoll, wie die Auswahl und Durchführung zielgerichteter Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Ausgehend von diesem komplexen Gefüge aus Umwelt und personenbezogenen Faktoren stellt die differenzierte klinisch-neuropsychologische Diagnostik und Therapie der kognitiven, emotionalen und verhaltensmäßigen Defizite und Ressourcen Schädel-Hirn-Verletzter eine zentrale Rolle im Prozess der beruflichen Reintegration dar. Während die Fokussierung auf berufliche Aspekte im Rahmen der stationären neurologischen Rehabilitation im deutschsprachigen Raum mittlerweile zum Standard gehört, zeigt sich die Verzahnung in den ambulanten / Nachsorge-Bereich weiterhin als problematisch. Durch die Auflösung typischer Schnittstellenprobleme können Betroffene im Rahmen poststationärer Maßnahmen zielgerichteter beim Wiedereinstieg in das Berufsleben begleitet werden.

Schwerpunktthemen sind:

  • Diagnostische Einschätzung der Erwerbsfähigkeit in der stationären neurologischen Rehabilitation
  • DRV - Leistungen zu Teilhabe am Arbeitsleben
  • MboR
  • Berufliche Reha bei REHAaktiv - NATIS-Programm (Neuropsychologische Aktivierungs- und Integrationssteuerung)
  • Fallkonferenz
  • Podiumsdiskussion

Zur Fachtagung sind Personen aller Berufsgruppen eingeladen, die sich für das Management von neurologischen Erkrankungen im Kontext beruflicher Rehabilitation interessieren.

Alle weiteren Informationen zum Kongress, zur Tagung finden Sie hier:
http://pdf.neuroraum.de/kurs/FB180601A.pdf

Kontakt:
neuroraum Fortbildung, Semmelstraße 36/38, 97070 Würzburg
Telefon: 0931 - 46 07 90 33, Fax. 0931 – 46 07 90 34
Email: info@neuroraum.de; Internet: www.neuroraum.de

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31. März 2017 und  1.April 2017
Einladung zur Fachtagung und Jahres-Mitgliederversammlung 2017

Einladung als PDF-Download
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11. Nachsorgekongress 2017 vom 2. bis 3. März 2017
Ort: Tagungszentrum des Johannesstift,  Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin

"Bundesteilhabegesetz (BTHG) - Nachsorge miteinander gestalten!"

Weitere Informationen zum Programm unter: http://www.nachsorgekongress.de
Onlineanmeldung unter: http://www.nachsorgekongress.de/nsk_anmeldung/.

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Einladung zum DVfR-Kongress
Teilhabe – Anspruch und Wirklichkeit in der medizinischen Rehabilitation
vom 14.-15. November 2016 in Berlin

Bei Weiterentwicklungen in der medizinischen Rehabilitation muss die Teilhabeorientierung deutlich in den Fokus gerückt werden. Zu diesem Themenfeld veranstaltet die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) vom 14. bis 15. November 2016 in Berlin den Kongress „Teilhabe – Anspruch und Wirklichkeit in der medizinischen Rehabilitation“ unter der Schirmherrschaft von Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Kongresspräsident ist Alfons Bauer vom Sozialverband Deutschland (SoVD).

Der DVfR-Kongress wird Entwicklungserfordernisse der medizinischen Rehabilitation ausloten und dabei die Anforderungen einer sich kontinuierlich wandelnden Lebens- und Arbeitswelt sowie einer inklusiven Gesellschaft, wie sie durch die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) bestimmt sind, aufgreifen.

Neben verschiedenen Vorträgen und Podiumsdiskussionen, u.a. zu aktuellen Herausforderungen in der medizinischen Reha, zu ethischen und gesellschaftlichen Perspektiven sowie zum geplanten Bundesteilhabegesetz, finden zehn Workshops statt, die unterschiedlichste Facetten des Themas beleuchten. In zwei Blöcken können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für bis zu zwei Workshops anmelden und sich auf diese Weise mit verschiedenen Themen vertiefend auseinandersetzen.

Zum DVfR-Kongress 2016 lädt die DVfR Menschen mit Behinderungen, Sozial- und Selbsthilfeverbände, Akteure der Rehabilitation aus Einrichtungen, Diensten und Verbänden, von Rehabilitationsträgern, aus Unternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen und dem Gesundheitsbereich sowie Politiker, Wissenschaftler, Juristen und weitere Interessierte am Thema „Medizinische Rehabilitation und Teilhabe“ herzlich ein.

Bei Anmeldungen bis zum 31. August erhalten Sie einen Frühbucherrabatt!

Alle weiteren Informationen zum Kongress, ein vorläufiges Programm und Anmeldung finden Sie auf www.dvfr.de/kongress.

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10. Nachsorgekongress 2016 vom 25. bis 26. Februar 2016
Ort: Eventpassage, Kantstraße 8, 10623 Berlin

Wege aus der medizinischen Rehabilitation – Lösungen?

Interdisziplinäre Diskussionsplattform für Wissenschaftler, Praktiker und Betroffene / Breites Angebot an Vorträgen, Foren und Erfahrungsberichten zu selbstständiger und selbstbestimmter Lebensführung

„Schon bei der Tagesstruktur, erst recht in Schule, Ausbildung und Arbeit – an diesen Schnittstellen entscheidet sich, ob für Menschen, die eine Schädelhirnverletzung erlitten haben, eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft wieder möglich ist. Deshalb ist es besonders wichtig, dass alle Beteiligten sich in Bezug auf den konkreten Einzelfall möglichst gut abstimmen. Das gilt nicht nur für die Ärzte und Therapeuten, das gilt genauso für diejenigen, die für die finanzielle Seite der Rehabilitation verantwortlich sind: die Sozialversicherungen und die Eingliederungshilfe“ so Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses in ihrem Grußwort zur Veranstaltung.

Die große Zahl der Betroffenen – immerhin gibt es jährlich 270.000 neu erkrankte Menschen mit Schädelhirntrauma, davon 70.000 Kinder und Jugendliche – bedürfen nicht nur der akutmedizinischen und stationär rehabilitativen Versorgung, sondern auch der postakuten und chronischen ambulanten Behandlung und Nachsorge.

Unter dem Titel "Wege von der medizinischen Rehabilitation in die Teilhabe – Lösungsansätze!" bietet der 10. Nachsorgekongress den Teilnehmern eine interdisziplinäre Plattform, um vorhandene Ansätze zu beleuchten, bestehende Lösungen zu diskutieren und neue Wege zu entwickeln. Dabei stehen die Betroffenen und deren Familien im Fokus – denn ausschlaggebend ist, worauf es ihnen in der für sie veränderten Lebenssituation ankommt.  Zudem wird die Sicht der Leistungserbringer und Kostenträger eingebunden, damit diese von der Veranstaltung realisierbare Ansätze für ihre tägliche Arbeit mitnehmen.

Unter Einbindung des Plenums wird am zweiten Veranstaltungstag mit Vertretern der großen deutschen Sozialversicherungsverbände die Umsetzbarkeit der Ergebnisse zu den erarbeiteten Lösungsansätzen diskutiert.

Erwartet werden Teilnehmer aus Politik, Verbänden, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis sowie Betroffene und Angehörige. Dazu zählen u.a. Praktiker der ambulanten und stationären Nachsorge, Neurowissenschaftler, Sozialarbeiter, Vertreter von Einrichtungen sowie von Kostenträgern und der Gesundheitspolitik. Da sich ein Workshop intensiv mit den Möglichkeiten für MeH in den ersten Arbeitsmarkt auseinandersetzt, sind in diesem Jahr zusätzlich Betriebs- und Werksärzte eingeladen.

Der 10. Nachsorgekongress findet statt am 25. und 26. Februar 2016 in der Eventpassage, Kantstraße 8, 10623 Berlin.

Die Teilnahme ist für Betroffene kostenfrei. Für Angehörige beträgt der Kostenbeitrag 50 Euro. Sonstige Teilnehmer zahlen 150 Euro.

Weitere Informationen zum Programm unter: www.nachsorgekongress.de.
Download: Ankündigungsflyer mit Programm
Onlineanmeldung unter: http://www.nachsorgekongress.de/nsk_anmeldung/.

Anlässlich des 10. Jubiläums der Nachsorgekongressreihe wurde ein Fotowettbewerb ausgeschrieben. Mehr Infos unter: http://www.nachsorgekongress.de.

Organisationskomitee:
BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen
Bundesverband ambulant/teilstationäre Neurorehabilitation e.V. (BV ANR e. V.)
SelbstHilfeVerband - FORUM GEHIRN e.V.
Gesellschaft für Neuropsychologie e.V.
SHG „Hirnverletzte und Angehörige“ – Hamburg und Umgebung
ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

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Diskrete neuropsychologische Defizite bei SHT-Patienten haben Alltagsrelevanz
Ärzteblatt vom Donnerstag, 12. Februar 2015

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61780

Die aktuelle Untersuchung  aus Texas bot die Gelegenheit, auch hier auf die Problematik der (oft übersehenen) kognitiven Defizite nach SHV und Stroke hinzuweisen und auf die Probleme, die es dadurch gibt bei der ReIntegration in Leben und Beruf.
Die Publikation und der angewandte Test passt zu den Überlegungen des BV ANR und der AG Nachsorge, auch hier ein neuropsychologisches Screening 3-4 Monate nach einem leicht- oder mittelgradigen SHV zu erproben und ggfs. in der Routineversorgung in Deutschland zu etablieren.
Etwas Ähnliches macht die DGUV mit dem „Brain Check“ Verfahren (siehe Schmehl et al http://link.springer.com/article/10.1007/s10039-010-1703-y#page-2; )

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Tagungsband zum 8. Nachsorgekongress erschienen

Mit unserem Bestellbogen können Sie den Tagungsband zum 8. Nachsorgekongress direkt beim Verlag anfordern. Zum Nachlesen fasst diese Kongresspublikation die Ergebnisse der Vorträge und Diskussionsbeiträge zusammen.

[ Bestellbogen als PDF-Datei ]

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Forderungskatalog zur Reform der Eingliederungshilfe und des neuen Bundesteilhabegesetzes zur selbstbestimmten Lebensführung und Teilhabe im zweiten Leben nach erworbener Hirnschädigung (SHV)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. Nachsorgekongresses fordern von Bund und Ländern die zügige Verabschiedung und Inkraftsetzung eines neuen Bundesteilhabegesetzes in der laufenden Legislaturperiode.

[ Downloaden Sie hier den vollständigen Forderungskatalog als pdf-Datei. ]

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Fachtagung zur Umsetzung der BAR Phase E-Empfehlungen
München, 21. November 2014

Die hohe Zahl von zerebrovaskulären Erkrankungen und Schädelhirnverletzungen (je 350/100.000 pro Jahr) sowie von chronischen neurologischen Erkrankungen wie z.B. MS, Parkinson u.a. führt bei den Betroffenen zu ausgeprägten, dauerhaften Beeinträchtigungen auf der Struktur-, der Funktions- und der Aktivitätsebene, die - im Zusammenwirken mit den Kontextfaktoren ihrer Lebenswelt - die Teilhabe und Inklusion erheblich erschweren.

Um diese in der Phase E der neurologischen Rehabilitation auch tatsächlich fördern zu können, besteht für die speziellen Bedarfe dieses Patientenkreises die Notwendigkeit einer vernetzten Bereitstellung, Nutzung und Weiterentwicklung vorhandener Angebote. Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat jüngst Empfehlungen hierfür veröffentlicht. Darin werden die Konzepte für eine Nachsorge nach Abschluss der klassischen neurologischen Rehabilitation der Phasen B bis D beschrieben. Der Anhang listet einen umfangreichen Katalog von Leistungen auf, die allesamt die Sicherung des Rehabilitationserfolges und die Re-Integration des Rehabilitanden in das häusliche, soziale und berufliche oder schulische Leben zum Ziel haben. Daneben werden die Zuständigkeiten der verschiedenen Leistungsträger und ihre leistungsrechtliche Zuordnung aufgeführt.
Jedoch sind viele Fragen zur Zuständigkeit, vor allem im Bereich der GKV, noch offen. Inhaltlich gehört eine Vielzahl der Nachsorgeleistungen zur Phase E, wie sie in den Empfehlungen der BAR aufgelistet sind, in den unspezifizierten "Sammeltopf" von Leistungen des § 43 SGB V, allerdings ist die leistungsrechtliche Zuordnung nicht erfolgt. Es besteht also noch erheblicher Klärungs- und Regelungsbedarf, so auch für wichtige Elemente eines “Teilhabemanagements“, d.h. einer vorausschauenden Beratung und Planung zu Nachhaltigkeit und Teilhabezielen einschließlich einer sektorenübergreifend gültigen Festlegung von entsprechenden Leistungen und die Möglichkeiten einer Fallbegleitung, die sämtlich im System der GKV und GRV bisher nicht vorgesehen sind. Nicht zuletzt sind auch die im Koalitionsvertrag zur GroKo vorgesehenen medizinischen Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen (zu dieser Personengruppe gehören auch Menschen mit erworbener Hirnschädigung) analog zu den sozialpädiatrischen Zentren (neuer § 119c SGB V), und die in Planung befindliche Neuregelung des Rechts auf Soziale Teilhabe („Bundesteilhabegesetz“) und die Umsetzung der Vorgaben der UN-BRK für diesen Bereich - vorgesehen ist hier die Ergänzung des SGB IX um ein gleichrangiges Kapitel zur Sozialen Teilhabe - mit in die Diskussion einzubeziehen.

Die Tagung soll die Möglichkeiten der Umsetzung der Empfehlungen der BAR beleuchten, aber auch bestehende Defizite in diesem Versorgungssegment deutlich machen, für die dringender Regelungsbedarf besteht. Hierzu referieren und diskutieren Vertreter der Leistungserbringer, der Kostenträger, des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, der Gesundheitspolitik und der Betroffenen.

[ Weiterlesen und Programmablauf ]
[ Programm als PDF-Datei ]
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Tagungshinweis:
Pflegebedürftige Menschen brauchen mobile Rehabilitation – ein Weg zur Inklusion
Symposium am 12. September 2014 in Berlin Spandau Johannes-Stift

Das diesjährige Symposium  widmet sich mit Fachbeiträgen und Diskussionsrunden der rehabilitativen Versorgung von pflegebedürftigen (auch neurologischen) Menschen. Aufgrund ihrer Multimorbidität und ihrer mangelnden Mobilität sind sie bei vorliegendem Rehabedarf besonders auf mobile zugehenden Rehabilitationsleistungen angewiesen.

Symposium der BAG Mobile Rehabilitation e.V. in Kooperation mit:

  • Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)
  • Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband
  • Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Universität Halle
  • Institut f. Sozialforschung und Sozialwirtschaft, Saarbrücken (ISO-Institut)


Kontakt über
Rehabilitationszentrum Bethesda
Rehamedizinischer Dienst
Waldemarstraße 24, 55543 Bad Kreuznach
Frau Regina Andres
Tel. 0671 605-3872
Tel. 0671 605-3616  nachm.
Fax 0671 605-3441

Links:

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8. Nachsorgekongress der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation,
Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung
Teilhabe im zweiten Leben nach Schädelhirnverletzung
Teil 2: Selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung
Forderungskatalog zur Reform der Eingliederungshilfe und des neuen
Bundesteilhabegesetzes zur selbstbestimmten Lebensführung und Teilhabe im zweiten Leben nach erworbener Hirnschädigung (SHV
)
(verabschiedet am 28.03.2014)

 

 

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April 2014 | Beitrag Hephata Magazin 35 | Leitartikel von Dr. Paul Reuther
Hilfe für Menschen mit Schädelhirntrauma und sonstigen erworbenen Hirnschädigungen

 

 

August 2013
In diesem Jahr wurden auf dem Nachsorgekongress gemeinsam Wahlprüfsteine formuliert, die den zu den kommenden Landtagswahlen und der Bundestagswahl antretenden Parteien zur Beantwortung gesendet wurden. Die eingegangen Antworten sind veröffentlicht unter:
Link zur Webseite
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Tätigkeitsbericht des Vorstandes 2012

 

 

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Ambulante/mobile berufliche Wiedereingliederung in der Neurologie:
Ein Beitrag zur Gestaltung der Neurologischen Rehaphase E

 

 

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Die neurologische Rehabilitations-Phase E: Nachgehende Leistungen zur sozialen (Re-)Integration und Teilhabe - ein Kontinuum?

 

 

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Tätigkeitsbericht des Vorstandes 2011

 

 

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Juli 2011: Erste Zulassung zur mobilen neurologischen Rehabilitation als Sonderform der ambulanten Neurorehabilitation in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

 

 

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Info-Brief August 2010 des BV ANR vom 15.08.2010

 

 

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 Stellungnahme des BV ANR und der AG Teilhabe:
"Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung"
vom 17.03.2010.

 

 

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Vortrag zur "Mobilen Neurologischen Rehabilitation"
durch P. Reuther im Jubiläumskongress der DVfR am 24.04.2009 in Berlin.
[ Link zur Webseite ]

 

 

FUss-BVANR

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Geschäftsstelle:  Feigestraße 1 . 03046 Cottbus . Telefon (0355) 4 85 51 - 15